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NEWS

24.09.26
Nachbarduell in der Oberliga
Am kommenden Samstag, 26.9. 15 Uhr, geht es in der Meisterschaft gegen den KFC Uerdingen. Trotz einiger Verletzungen und dem Platzverweis von Dominik Burghard im Pokalspiel am Mittwoch ist weiterhin Zuversicht gefragt. Was auch sonst?
Die Statistik spricht natürlich für den KFC, von bisher 10 Begegnungen in der Oberliga gingen 5 Siege an die Krefelder, 4 Unentschieden und einmal gewann der TSVM.
Warum nicht eine Wiederholung am kommenden Samstag?
Der TSV Meerbusch freut sich auf viele Fans und Freunde des Fußballs aus der gesamten Umgebung!
Autor: Johannes Peters – Grafik: TSV Meerbusch
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24.09.26
Ende aller Pokalträume für den TSV
Bereits in der 2. Runde des Niederrhein-Pokals musste der TSV Meerbusch seine Hoffnungen auf ein Weiterkommen begraben und verpasste damit die Chance, in der nächsten Runde einen attraktiven Gegner zugelost zu bekommen. Verletzungsbedingt war Trainer Johannes Dahms gezwungen, ein sehr junges Team mit einem Durchschnittsalter von etwas über 20 Jahren auf den Platz zu schicken. Diese junge Mannschaft musste sich trotz einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Meisterschaftsspiel dem Liga-Konkurrenten Ratingen 04/19 mit 0:2 geschlagen geben. Damit versäumte es die Dahms-Auswahl nach den schwachen Auftritten der letzten Wochen, Selbstvertrauen für die kommenden Liga-Spiele zu tanken.
Nach Anpfiff durch den Schiedsrichter Kristijan Rajkovski sahen die Zuschauer zunächst ein ausgeglichenes Pokal-Spiel zweier Mannschaften, die durch kontrollierte Aktionen Ruhe und Sicherheit in ihr Spiel bekommen wollten. Das Spielgeschehen fand hauptsächlich im Mittelfeld statt. Die Ratinger Mannschaft erspielte sich in dieser Spielphase zwar mehr Ballbesitz, schafften es aber nicht, in die gefährlichen Räume vor das Meerbuscher Tor zu kommen. Klare Torchancen waren somit Mangelware. In der 11. Spielminute schoss Enes Rüzgar knapp neben das Ratinger Tor. Die Ratinger benötigten 15 Minuten, bis zum ersten Schuss auf das von Kalle Grabek gehütete Meerbuscher Tor. Nach einer Gelben Karten für Lasse Soldanski sorgte Schiedsrichter Kristijan Rajkovski in der 32. Spielminute nicht nur bei den eingefleischten TSV-Meerbusch-Fans für den ersten Aufreger. Nach einem Körperkontakt im Ratinger Strafraum zeigte er nicht etwa auf den Elfmeterpunkt, sondern dem Meerbuscher Stürmer Mohamed Dbouki wg. einer „Schwalbe“ die Gelbe Karte. Der zweite Aufreger folgte in der 42. Spielminute. Nach einer beherzten Defensivaktion sah der Meerbuscher Dominik Burghard glatt Rot. Damit war dem Meerbuscher Spiel der Stecker gezogen. Noch vor dem Halbzeitpfiff nutzen die Ratinger die Konfusion im dezimierten TSV-Team und gingen durch Emre Demircan mit 1:0 in Führung.
Zur 2. Halbzeit brachten beide Trainer frische Spieler. Bei Ratingen kam Marvin Niklas Gomoluch und beim TSV Meerbusch Luka Blazevic für Lasse Soldanski. Am Spielgeschehen änderte sich dadurch aber nur wenig. Als dann in der 52. Spielminute Bo Lasse Henrichs das zweite Ratinger Tor erzielte, war das Spiel praktisch entschieden. Zehn Meerbuscher Spieler versuchten bis zum Spielende erfolgreich das Ratinger Team vom eigenen Tor fernzuhalten, um nicht eine noch höhere Niederlage zu kassieren. Zwischenzeitlich hatten beide Trainer ihr Wechselkontingent ausgeschöpft, ohne dadurch dem Spiel aber noch einmal entscheidende Impulse geben zu können.
Als dann der Schiedsrichter das Spiel nach 93 Minuten endlich abpfiff, war der Frust und die Enttäuschung bei den Meerbuscher Spielern und Anhängern groß, auf diese Weise aus dem Pokal ausgeschieden zu sein.
Autor: Klaus Radek
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20.09.26
Klare Heimniederlage gegen Velbert
Gegen das Oberliga-Top-Team SSVg Velbert hat der TSV klar mit 0:3 zu Hause verloren. Schon vor dem Spiel gab es die erste Hiobsbotschaft für Trainer Johannes Dahms. Stammtorwart Franz Langhoff hat sich noch beim Warmmachen am Rücken verletzt. U19-Keeper Simon Taczkowski musste einspringen, nachdem er am Vormittag schon bei der U19 das Tor hütete.
Der TSV kam zunächst gut ins Spiel, doch in der 8. Minute zeigte der gute Schiedsrichter Bartosz Golonka nach einem Foulspiel von Yasin Bas zurecht auf den Punkt. Für den Regionalliga-Absteiger traf Torjäger Robin Hilger sicher zum 0:1. In der 12. Spielminute kam Micah Cain nach schönem Solo zum Abschluss, scheiterte aber am Velberter Keeper Luis Plath. Kurz danach hatte Vedad Music nochmal die Chance, das Spiel auszugleichen. Auch er konnte den Gäste-Keeper nicht überwinden. In der 24. Minute rettete für den TSV nach Fernschuss zunächst die Latte. Kurz danach die Vorentscheidung für Velbert: Luca Köbele traf entschlossen und für Simon Taczkowski unhaltbar zum 0:2. Marco de Stefano hatte in der 27. Minute noch einmal die Chance auf den Anschlusstreffer vor der Pause. Sein guter und harter Schuss ging knapp über das Tor.
Nach einem Fehlpass erhöhte der Gast aus Velbert in der 62. Minute schließlich noch auf 0:3. Der TSV hatte in der 2. Halbzeit noch zwei gute Chancen. Nach einem Kopfball von Dominik Burghard reagierte der Velberter Keeper prächtig. Schließlich hatte Vedad Music nach guter Vorbereitung vom eingewechselten Lasse Soldanski noch eine letzte Großchance für den TSV.
Insgesamt kontrollierten die spielstarken Gäste das Geschehen klar und überlegen.Velbert zeigte insgesamt die bessere Körpersprache, gutes Pressing und eine reife Spielleistung. Entsprechend gedrückt war die Stimmung nach Spielschluss bei TSV-Chefcoach Johannes Dahms, den TSV-Verantwortlichen und Fans. Bleibt zu hoffen, dass das Trainerteam die jungen TSV-Spieler bis zum Pokalspiel am Mittwoch 19:30 Uhr gegen Ratingen 04/19 aufrichten und wieder neu motivieren kann. Drei Tage später -am Samstag um 15:00 Uhr- erwartet das Team mit dem KFC Uerdingen schließlich ein 3. wichtiges und emotionales Heimspiel in der „englischen Woche“ auf der Lanker Anlage.
Zu Meerbuschs „Man of the Match“ wurde der junge Keeper Simon Taczkowski ausgezeichnet.
Autor: Thomas Becker
„Man of the Match am 20.09.2026“: Simon Taczkowski

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14.09.26
Ein Schuss vor den Bug zur richtigen Zeit
Das spielfreie Wochenende am vergangenen Sonntag scheint unserer Zweiten nicht unbedingt gutgetan zu haben. Dabei begann die Partie gegen den FC Hellas nahezu perfekt: Bereits in der 2. Minute beendete Leon Prinz seine Ladehemmung und brachte unser Team früh mit 1:0 in Führung. Als Enno Werling nur sechs Minuten später auf 2:0 erhöhte, deutete zunächst vieles auf den nächsten Dreier unserer Zweiten hin.
Doch der gute Start brachte nicht die erhoffte Sicherheit ins Spiel. Im Gegenteil: Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich immer mehr Unkonzentriertheiten ein. Von der Aggressivität, Konsequenz und Entschlossenheit, die unsere Mannschaft in den ersten drei Saisonspielen ausgezeichnet hatte, war immer weniger zu sehen. Bis zur Pause blieb es dennoch beim komfortablen 2:0.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich dann, wie schnell ein Fußballspiel kippen kann, wenn man in Konzentration und Intensität nachlässt. Die Zweikämpfe wurden nicht mehr konsequent geführt, im Passspiel häuften sich die Fehler und insgesamt fehlte die nötige Ruhe und Klarheit. So machte man einen Gegner stark, der bis dahin noch ohne Punktgewinn geblieben war.
Der FC Hellas nahm die Einladung dankend an und drehte die Partie innerhalb von nur acht Minuten zwischen der 61. und 69. Minute komplett. Plötzlich lag unsere Zweite mit 2:3 zurück – und musste einem Spiel hinterherlaufen, das sie eigentlich schon unter Kontrolle gehabt hatte.
Die Reaktion auf den Rückstand war zwar bemüht, lange Zeit fehlten jedoch die Ideen und die nötige Durchschlagskraft, um sich klare Torchancen zu erspielen. Erst in der Nachspielzeit wurde unser Team wieder zwingender. In der 96. Minute war es schließlich Julius Cabalzar, der mit seinem Treffer zum 3:3 zumindest noch einen Punkt rettete.
Dass Andi Lahn dieses Mal im Tor aushelfen musste, soll dabei keineswegs als Erklärung für den Spielverlauf dienen. Vielmehr muss die Mannschaft die Partie als wichtige Erfahrung mitnehmen: Ein guter Start und eine frühe Führung reichen nicht aus. Spiele müssen über die gesamte Dauer mit Konzentration, Einsatzbereitschaft und Konsequenz bestritten werden.
Vielleicht kommt dieser Schuss vor den Bug sogar zum richtigen Zeitpunkt. Die bisherigen guten Leistungen haben gezeigt, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Gleichzeitig hat dieses Spiel deutlich gemacht, dass Erfolg nicht selbstverständlich ist und in jeder Partie neu erarbeitet werden muss.
Nun gilt es, die richtigen Lehren daraus zu ziehen. Jeder Einzelne muss bereit sein, seine Aufgabe über die volle Spielzeit mit 100 Prozent anzunehmen. Die Gelegenheit zur direkten Reaktion gibt es bereits am kommenden Wochenende in Bockum. Und die Aufgabe dürfte anspruchsvoll werden: Bockum gewann zuletzt mit 4:0 gegen den FC Hellas.
Die Antwort auf dem Platz wird zeigen, ob unsere Zweite aus diesem Spiel gelernt hat.
Autor: Rald Boortz
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14.09.26
Nullnummer in Sonsbeck
Die 250 Zuschauer sahen in Sonsbeck bei der Begegnung gegen den TSV Meerbusch ein intensives und auch gutes Oberligaspiel. Tore hätten hüben wie drüben mehrere fallen können, wenn nicht gar müssen. Hochkaräter gab es zuhauf. Beide Torhüter, Julius Paris auf der Sonsbecker Seite und Franz Langhoff auf der TSV-Seite, haben aber auch an diesem Tag ihr Können mehrfach unter Beweis gestellt. Dazu kam dann wie so oft der überhastete Abschluss, insbesondere Micah Cain hatte die TSV-Führung zweimal auf seinem Fuß.
Die Aussage des Sonsbecker Trainers Heinrich Losing sprach Bände: „Das sage ich immer, dass man nach ein paar Spieltagen einen Gegner nicht nach seiner Tabellenposition beurteilen darf“. Das war aber seinen Mannen auch deutlich zu erkennen, auf die leichte Schulter wurde das Team aus Meerbusch nicht genommen.
Sonsbeck bleibt weiter ungeschlagen, die Meerbuscher erwarten in den nächsten Wochen schwere Aufgaben, um weiter zu punkten. Kommenden Sonntag geht es gegen den Regionalabsteiger SSVg Velbert und 7 Tage später gegen den Nachbarn aus Krefeld KFC Uerdingen.
Autor Johannes Peters – Foto: Arno Wirths
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07.09.26
TSV verliert auch sein zweites Heimspiel
Auch das zweite Heimspiel der Oberliga-Saison 2026 endete mit einer knappen Niederlage für den TSV Meerbusch. Dass die Niederlage nicht deutlicher ausfiel und die Oberliga-Partie bis zum Abpfiff spannend blieb, hatte die Meerbuscher Elf einzig ihrem herausragenden Torwart Franz Langhoff zu verdanken. Mit seinen Glanzparaden brachte er die Essener Stürmer zur Verzweiflung und hielt sein Team bis zum Schluss im Spiel.
Nach Anpfiff durch den Schiedsrichter Cam Emiroglu sahen die Zuschauer ein gutes Oberliga-Spiel von zwei Mannschaften, die durch beherzten Einsatz und konsequentes Pressing kein geordnetes Kombinationsspiel des Gegners zuließen. In der Anfangsphase erspielten sich die von Trainer Johannes Dahms engagiert gecoachten Meerbuscher leichte Feldvorteile, ohne aber zu Einschussmöglichkeiten zu kommen. Diese hatten aber die Angreifer von ETB SW Essen. Bereits in der 7. Spielminute musste TSV-Keeper Franz Langhoff eine Großchance von Aaron Oteng-Appiah abwehren. 10 Minuten später schoss der in der letzten Saison noch für den TSV Meerbusch stürmende Florian Berisha knapp neben das Tor. Die Essener kamen langsam besser ins Spiel und deckten immer wieder Abstimmungsprobleme in der neu zusammengestellten TSV-Abwehr auf. In der 36. Spielminute war es dann wieder Franz Langhoff, der eine Großchance von Luke Kawabe entschärfte. Eine Minute später konnte aber auch er die Essener Führung durch David Glavas nicht verhindern. Aus einem Gedränge im Strafraum erzielte er mit einem beherzten Schuss die 1:0 Führung.
Zur 2. Halbzeit brachte Johannes Dahms Enes Kaan Rüzgar für Sanjin Vrebac. Die Essener Mannschaft kam unverändert aus der Kabine. Sie waren weiterhin das gefährlichere Team und setzen die Dahms-Elf immer stärker unter Druck. In der 49. Spielminute musste Franz Langhoff nach einem Schuss von Elefterios Theocharis sein ganzes Können aufbieten, um das 0:2 zu verhindern. Nach einem robusten Einsatz sah Dominik Burghard in der 51. Minute die Gelbe Karte. Nur eine Minute später brachte der Essener Trainer Björn Matzel Mohamed Said für Luke Kawabe. Die Meerbuscher schafften es in dieser Spielphase nicht, Chancen vor dem Essener Tor zu kreieren. Johannes Dahms musste kurz darauf Yasin Bas für den verletzten Leon Kadiata und Luka Blazevic für Edijon Ejupi auf das Spielfeld schicken. In der 64. Spielminute konnte sich auch der Essener Torhüter Phil Mirko Lenuweit auszeichnen. Mit einer Glanzparade wehrte er eine Direktabnahme von Luka Blazewic über das Tor. Wenige Minuten später war es wieder Franz Langhoff, der einen Schuss von Matondo Armando gerade noch an die Latte lenken konnte. In der Schlussphase brachten beide Trainer noch einmal frische Spieler. Lasse Soldanski kam für Marco de Stefano und Simon Gawriluk für Elefterios Theocharis. Mehr als eine Ecke, die nichts einbrachte, kam für den TSV aber nicht heraus. In den Schlussminuten wurde das Spiel dramatisch. Mit aller Macht drängten die Meerbuscher auf den Ausgleich. Sogar Franz Langhoff tauchte im Strafraum der Essener auf. Als der Ball nach einer Flanke im Essener Tor lag, währte der Jubel des TSV-Spieler aber nur kurz, weil Schiedsrichter Can Emiroglu auf Abseits entschied. Über diese Entscheidung beschwerte sich der TSV-Trainer Johannes Dahms so vehement, dass der Schiedsrichter ihm die Rote Karte zeigte. Um die aufgeladene Situation zu entschärfen und Zeit von der Uhr zu nehmen, schickte der Essener Trainer noch Yannik Scholl auf das Spielfeld. Als der Schiedsrichter zwei Minuten später abpfiff, hatten sich die Gemüter weitgehend beruhigt.
Direkt nach dem Abpfiff bezeichnete Trainer Johannes Dahms das Spiel als klaren Rückschritt in der bisherigen Entwicklung der Mannschaft. Für ihn und sein Trainerteam bleibt noch einiges zu tun, um die Oberliga-Saison erfolgreich zu bestreiten.
Zum Man Of The Match wurde der TSV-Torwart Franz Langhoff gewählt. Er bekam die Auszeichnung für seine hervorragenden Paraden, mit denen er die Essener Angreifer mehr als einmal verzweifeln ließ. Mit der Auszeichnung erhielt Franz Langhoff einen Einkaufsgutschein von Teamsport 89 im Wert von 20 Euro.
Autor: Klaus Radek – Foto: TSV Meerbusch
Man of the Match: Franz Langhoff

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